Aktuelles

Der 1825 angelegte und bis heute genutzte evangelische Friedhof an der Kölnstraße in Düren ist ein faszinierender Ort, der die Geschichte der Stadt Düren und den Wandel der Begräbniskultur lebendig werden lässt. Monumentale Grabanlagen der wilhelminischen Ära zeugen bis heute vom Ruhm der protestantischen Dürener Industriellenfamilien.

Die Dürener Denkmalpflegerin Heike Kussinger-Stankovi? hat im Auftrag des Fördervereins Evangelischer Friedhof Kölnstraße e.V. ein umfassendes Buch zur Geschichte dieses Ortes erstellt und mit Hilfe weiterer Autoren biografische Daten zu hier bestatteten Personen zusammengetragen.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Ab sofort erhältlich beim Dürener Geschichtsverein:
Dürener Geschichtsblätter 89, Festschrift zum 125-jährigen Jubiläum
193 Seiten, Preis 20 €, für Mitglieder 14 €, jeweils zzgl. Versandpauschale 3 €
hier bestellen: info@duerener-geschichtsverein.de


Impressionen zur Exkursion nach Darmstadt, Mainz und
Eltville/Rheingau

Impressionen der Veranstaltung vom 24. April 2023 mit Dr. Achim Jaeger und der Stadtmauer-AG des Stiftischen Gymnasiums:

Achim Jaeger, Friedel Gaspers.
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Gürzenich und deren Synagoge von 1905/1906.
2017. 10 €

Der Dürener Historiker und Geschichtslehrer am Stiftischen Gymnasium, Dr. Achim Jaeger, sowie der inzwischen verstorbene Mitarbeiter des Dürener Stadt- und Kreisarchivs, Friedel Gaspers, informieren in dem Buch über das Leben der jüdischen Gemeinde bis zum November 1938 im heutigen Dürener Ortsteil und geben vor allen Dingen einen umfassenden Überblick über den bisherigen Kenntnisstand der Forschungen zur Geschichte der Synagoge.

Das Buch kann auf unserer Veranstaltung am 24.4.2023 zu einem Preis von 10 € erworben werden.

Impressionen der Veranstaltung mit Heike Kussinger-Stankovic vom 6. März 2023

Heike KUSSINGER-STANKOVIC, Düren – Gesicht einer Stadt der 1950er Jahre. 2006. 112 Seiten. 18€

Nach der völligen Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Dürener Innenstadt in einem Zuge in den 1950er Jahren als harmonisches, einheitliches Ganzes errichtet. Das Gesicht der Stadt ist bis heute dadurch entscheidend geprägt. Transparenz und Leichtigkeit, Schwerelosigkeit und Auflockerung, Farbigkeit und Helligkeit, organische Formen und Dynamik waren bestimmend. Vieles wurde hell und leuchtend, durchscheinend, dünn und schwungvoll gestaltet. Lichte Glaswände, leuchtende Neonreklamen, die berühmte Nierenform, zusammengesetzte Baukörper und runde Treppenaufgänge sind kennzeichnend. Diese Gestaltungsmaximen fanden ihren Niederschlag im Großen und im Kleinen, in der Stadtplanung und in vielen Details, in der Gestaltung des Rathauses und der Bebauung, aber auch in der Form der Treppen- und Balkongeländer.

Typische Merkmale werden aufgezeigt und durch Fotos illustriert. Dadurch soll die Aufmerksamkeit auf die vielfältig vorhandenen Qualitäten und Eigenarten gelenkt und geschärft werden und hoffentlich ihnen angemessene Anerkennung und Wertschätzung bewirken.

Hier finden Sie unser Programm für das Jahr 2023.

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Impressionen des Vortrags von Dr. Odile Häringer im Haus der Stadt, März 2022

Ankündigung in der Zeitung am Sonntag für den Vortrag: Dr. Odile Häringer
Die Auswirkungen der französischen Dekrete auf die Wirtschaft
der Region Düren im 19. Jahrhundert

Pressemitteilung zum Vortrag von Dr. Helmut Irmen in Jülich
Justiz und Gerechtigkeit im Dritten Reich am Beispiel des Sondergerichts Aachen

Der Eintritt ist frei – Gäste sind herzlich willkommen!

Impressionen des Vortrags von Daniel Schulte im Haus der Stadt

Unser Programm für das Jahr 2022

Sie möchten gerne Mitglied werden: Hier unser Beitrittsformular

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